Weiter geht’s mit meinem Airsoft Wochenende auf Area M. Im letzten Artikel habe ich euch erzählt, wie unsere Anreise war, was wir im Bunker so getrieben haben und welches neue Funkgerät einer meiner Mates mitgebracht hatte. Jetzt geht’s endlich ums eigentliche Spielen. Und ich kann schon mal sagen, es war ein verdammt guter Tag. Auch wenn meine Augen und vor allem meine Beine zwischendurch anderer Meinung waren.
Kurzantwort: Wie war der Airsoft Spieltag auf Area M?
Mein Airsoft Spieltag auf Area M bestand aus vier Spielrunden mit unterschiedlichen Aufgaben. Gespielt wurden unter anderem Dorf einnehmen, Dorf verteidigen, Bombe entschärfen und Türmchen stapeln. Mit meiner HPA auf 1,5 Joule lief es trotz schlechter Sicht ziemlich gut. Am Ende standen ungefähr 15 Treffer, vier bis fünf eigene Hits und 17.000 Schritte auf der Uhr.
Erst mal die HPA auspacken und ab zum Chronen
Eigentlich wollte ich an dem Wochenende mit meiner SAEG spielen. Daraus wurde bekanntlich nichts, weil die Gearbox den Geist aufgegeben hatte. Also musste meine HPA ran, die ich zum Glück als Ersatz mitgenommen hatte. Ich war vorher tatsächlich noch am Überlegen, ob ich sie überhaupt einpacken soll. Gott sei Dank habe ich es gemacht, sonst hätte ich ziemlich blöd dagestanden.
Die HPA wurde auf 1,5 Joule gechront, alles hat reibungslos funktioniert und damit konnte es endlich losgehen. Wenigstens hat die Ersatzwaffe keinen Ärger gemacht. Nach der Sache mit der Gearbox hatte ich darauf nämlich wirklich keine Lust mehr.
Vier Spielmodi und eine verdammt schlechte Sicht
Wir haben an dem Tag insgesamt vier Runden gespielt. Dabei ging es unter anderem darum, ein Dorf einzunehmen, das Dorf anschließend zu verteidigen, eine Bombe zu entschärfen und Türmchen zu stapeln. Also durchaus abwechslungsreich und nicht einfach nur stumpf aufeinander schießen. Genau solche unterschiedlichen Aufgaben gefallen mir beim Airsoft eigentlich ganz gut.
Was allerdings überhaupt nicht mitgespielt hat, war das Wetter. Es war den ganzen Tag ziemlich bewölkt, zwischendurch hat es leicht genieselt und die Sicht war für mich teilweise echt bescheiden. Ich sehe ohnehin nicht besonders gut in der Entfernung und bei diesen Lichtverhältnissen wurde es noch schwieriger. Da gab es tatsächlich Situationen, in denen ich mir nicht sicher war, ob ich gerade einen Gegenspieler gesehen hatte oder nicht. Wenn du dann erst einmal genauer hinschauen musst, ist der Moment meistens schon vorbei. Trotzdem lief es für mich überraschend gut. Ich würde schätzen, dass ich über den gesamten Spieltag ungefähr 15 Treffer verteilt habe und selbst vier bis fünf Mal getroffen wurde. Natürlich habe ich nicht mit einer Strichliste auf dem Feld gestanden, aber ungefähr kommt das hin. Für die Bedingungen war ich damit ziemlich zufrieden.
17.000 Schritte: Das eigentliche Airsoft Training
Was mich auf größeren Spielfeldern immer wieder nervt, ist dieses ewige Laufen. Du marschierst erst einmal eine halbe Ewigkeit zu deiner Position, bist gerade angekommen, wirst getroffen und darfst den ganzen Weg wieder zurück. Dann geht es erneut los und irgendwann fragst du dich, ob du eigentlich zum Airsoft Spielen oder zum Wandern gekommen bist. Am Ende hatte ich jedenfalls 17.000 Schritte auf der Uhr. Das ist schon eine ordentliche Strecke für einen Spieltag, gerade wenn man die ganze Zeit mit Ausrüstung unterwegs ist. Ich bin zwar einiges an Bewegung gewohnt, aber irgendwann merkt man das trotzdem in den Beinen. Gehört natürlich dazu, auch wenn ich auf das ständige Zurücklaufen zum Respawn gut verzichten könnte.
Mein Outfit: Diesmal ein bisschen PMC Style
Bei meiner Ausrüstung hatte ich diesmal eher einen schlichten PMC Style gewählt. Also keinen kompletten Tarnanzug, sondern einen grauen Hoodie, meine taktische Weste mit der restlichen Ausrüstung und dazu eine dunkelgrüne, olivfarbene Combat Hose. Ich finde, das passt optisch ziemlich gut zusammen und ist mal etwas anderes als die klassische Tarnkleidung. Gerade bei solchen Spieltagen ist mir wichtig, dass ich mich in den Sachen vernünftig bewegen kann. Man läuft schließlich genug herum, muss sich hinlegen, in Deckung gehen und wieder aufstehen. Da brauche ich keine Ausrüstung, die zwar gut aussieht, mich aber bei jeder Bewegung nervt.
Mein Video zum Airsoft Spieltag auf Area M
Den Spieltag habe ich natürlich auch auf Video festgehalten. Wenn ihr sehen möchtet, wie die Runden abgelaufen sind, wie schlecht die Sicht teilweise war und was wir auf dem Feld erlebt haben, schaut euch gerne mein Video auf meinem YouTube Kanal Paddyeve89 an. Gerade bei Airsoft lässt sich einiges im Video einfach besser zeigen, als ich es hier beschreiben kann.
Mit der Community unterwegs: Genau deshalb macht Airsoft Spaß
Was den Tag für mich besonders gut gemacht hat, waren natürlich auch wieder die Jungs. Ein Teil meiner Community war mit am Start und genau das finde ich immer wieder cool. Wir kennen uns aus den Livestreams, zocken zusammen und treffen uns dann auch mal auf einem richtigen Airsoft Spielfeld. Das ist einfach noch einmal etwas anderes, als nur gemeinsam vor dem Rechner zu sitzen.
Da wird zwischendurch natürlich auch ordentlich gelabert, gelacht und sich gegenseitig aufgezogen. Gehört bei uns einfach dazu. Und selbst wenn eine Runde mal nicht so läuft, wie man es gerne hätte, hat man zusammen trotzdem seinen Spaß.
Mein Fazit zum Airsoft Spieltag auf Area M
Der Spieltag hat mir richtig gut gefallen. Vier unterschiedliche Runden, eine HPA, die zum Glück problemlos funktioniert hat, und trotz des bescheidenen Wetters lief es für mich ziemlich ordentlich. Mit ungefähr 15 Treffern und nur vier bis fünf eigenen Hits kann ich mich jedenfalls nicht beschweren.
Nur diese Lauferei ist auf Dauer echt anstrengend. 17.000 Schritte kommen schließlich nicht von ungefähr. Aber wenn man am Ende mit den Mates zusammensitzt und über die ganzen Situationen vom Tag quatscht, weiß man wieder, warum man sich das antut.
Für mich war es auf jeden Fall eine richtig gute Gaudi und ich freue mich schon auf den nächsten Airsoft Ausflug. Falls ihr selbst schon auf Area M gespielt habt, erzählt mir gerne im Stream, wie euch das Gelände gefallen hat.
Häufige Fragen zu meinem Airsoft Spieltag auf Area M
Welche Spielmodi gab es auf Area M?
Bei unserem Spieltag haben wir vier Runden gespielt. Dabei ging es um Dorf einnehmen, Dorf verteidigen, Bombe entschärfen und Türmchen stapeln.
Mit welcher Airsoft Waffe habe ich gespielt?
Ich habe meine HPA verwendet, weil die Gearbox meiner ursprünglich geplanten SAEG kaputt war. Die HPA wurde vor dem Spiel auf 1,5 Joule gechront.
Wie viele Treffer hatte ich an dem Tag?
Ich schätze, dass ich ungefähr 15 Treffer verteilt habe und selbst vier bis fünf Mal getroffen wurde.
Wie viele Schritte bin ich gelaufen?
Am Ende waren es rund 17.000 Schritte. Gerade die langen Wege nach einem Treffer haben sich ordentlich bemerkbar gemacht.
Gibt es ein Video zum Airsoft Spieltag?
Ja, ich habe den Spieltag gefilmt. Meine Airsoft Videos findet ihr auf meinem YouTube Kanal Paddyeve89.
Stand: November 2026, regelmäßig aktualisiert.

